Potenzprobleme in Europa

Dieses Thema ist für viele eine Tabuzone. Es geht um Potenzprobleme, die in erster Linie die ältere Generation beschäftigen, doch wer spricht schon gerne darüber. Forscher haben mit unzähligen Untersuchungen bewiesen, dass die Probleme vor allem bei Männern zwischen 40 und 50 auftreten. So leidet in Europa bereits jeder 2. Mann über 46 Jahren an Potenzproblemen, was auch für die Damenwelt ein erschreckender Wert ist. Die häufigsten Probleme, die in diesem Zusammenhang ans Tageslicht kommen, sind die tatsächliche Ejakulation, aber auch ob die Erektion überhaupt vollständig ist. Die Zahlen drücken weiterhin aus, dass europaweit schon über 156 Millionen Männer über eine sinkende Potenz klagen.

Das Alter spielt dabei wie bereits angedeutet die größte Rolle. Vor dem 30. Lebensjahr sind die meisten Männer noch in der Blüte ihrer sexuellen Leistungsfähigkeit. So klagen hier gerade einmal 2% der Befragten unter Potenzproblemen. Bis zum 42. Lebensjahr sind s dann aber bereits 42% der Befragten, was ein immenser Anstieg ist. Nach dem 50. Lebensjahr geht es dann weiter stetig bergab. Nur noch 40% der Männer gaben an, dass sie ein erfülltes Sexleben ohne Probleme haben. Dabei spricht man heute nicht mehr unbedingt von der Impotenz, denn dieser Begriff ist in sich schon sehr negativ ausgedrückt. Vielmehr spricht man auch unter Ärzten von Erektionsstörungen, wobei das nicht in jedem Fall stimmt. Impotenz beinhaltet ein komplettes „Nicht-mehr-können“ während man bei dem anderen Begriff nur von Problemen ausgeht, also der Zug noch nicht endgültig abgefahren ist.

Doch warum werden die Erektionen mit der Zeit eigentlich schwächer. Im Alter fängt die Potenz langsam an immer schwächer zu werden. Die sexuelle Ausdauer verringert sich und auch der Testosteronspiegel befindet sich nicht mehr auf dem Level eines jungen Mannes. Die Erektionen nehmen ab und sind nicht mehr so lange verfügbar und damit sinkt bei den betroffenen Männern auf die Intensität der Empfindung, was zu einer akuten sexuellen Unzufriedenheit führen kann.

In der heutigen Zeit ist man solchen Problemen aber immer besser gewachsen. So gibt es unzählige Potenzmittel, die den Männern dabei helfen, auch im Alter ihre Standfestigkeit zu bewahren. Wichtig ist aber, dass man sich im Vorhinein gut informiert und bestenfalls einen Arzt oder Urologen hinzuzieht, der einen dann gewissenhaft beraten kann. Man sollte nur Potenzmittel ohne Nebenwirkungen zu sich nehmen, wobei das nur die wenigsten Mittel garantieren können. Fakt ist aber, dass man an diesem Problem arbeiten muss. Man muss sich dafür nicht schämen und kann sich ruhig offen Hilfe dafür suchen, denn immerhin geht es hier um das eigene Leibeswohl.

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